Kieferorthopädie (KFO)
Was bedeutet Kieferorthopädie (KFO) konkret?
Fachgebiet für Zahn- und Kieferfehlstellungen. Behandlung mit Zahnspangen und Alignern. Für Versicherte ist dieses Konzept besonders relevant, wenn es um die Auswahl des richtigen Tarifs geht. Ein gutes Verständnis hilft dir, Kosten zu planen und die Leistungen deiner Zahnzusatzversicherung optimal zu nutzen.
Wie wirkt sich das auf meine Zahnzusatzversicherung aus?
Die meisten Versicherten stoßen erstmals auf den Begriff Kieferorthopädie (KFO), wenn sie eine Zahnarztrechnung erhalten oder einen neuen Tarif abschließen möchten. Das Konzept ist direkter Bestandteil vieler Versicherungsverträge und beeinflusst, wie viel du am Ende selbst zahlen musst.
Wichtig: Nicht alle Tarife behandeln Kieferorthopädie (KFO) gleich. Manche bieten hier bessere Leistungen als andere — daher lohnt sich ein Vergleich besonders.
Praxisbeispiel
Angenommen, dein Zahnarzt rechnet eine Leistung ab, die mit Kieferorthopädie (KFO) zusammenhängt: Die GKV übernimmt nur den Anteil der Regelversorgung. Deine Zahnzusatzversicherung springt für den Rest ein — je nach Tarif zwischen 70 % und 100 % der verbleibenden Kosten.